Michel-Buck-Gemeinschaftsschule

Zweitbeste Schule Baden-Württembergs 2015

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Gruppenbild 2. Platz: Michel-Buck-Gemeinschaftsschule, Ertingen. Gewinner und Partner bei der Preisverleihung „Starke Schule“ in Baden-Württemberg, v.l.n.r. Andreas Stoch (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg), Peer-Michael Dick (Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände), Daniel Bergen (Schüler), Claudia Lange (Deutsche Bank Stiftung), Martina Lehmann (Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion), Markus Geiselhart (Rektor), Madelaine Schumacher (Schülerin), Maren Hullen (Gemeinnützige Hertie-Stiftung)

Nach 2011 ist es der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule erneut gelungen, aufs Siegerpodest zu klettern beim Wettbewerb "Starke Schulen. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen."

Bei der Preisverleihung in Baden-Württemberg am 9. Februar 2015 im Neuen Schloss, Stuttgart, erhielten Gemeinschaftsschulrektor Markus Geiselhart zusammen mit den Schülern Madelaine Schumacher und Daniel Bergen die Urkunde aus den Händen von Kultusminister Andreas Stoch. Ertingen belegte nach der Pfingstbergschule Mannheim und vor der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule Weinheim den zweiten Platz.

In seiner Laudatio erläuterte Peer Michael Dick von der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände die Eckpfeiler des Schulprofils der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule, die die Jury begeisterten und zum 2. Sieger machten. Allem voran setze die Schule "... ganz stark auf die Persönlichkeitsbildung ... im Curriculum  und sogar in einem eigenen Fach "Gemeinsam Persönlichkeit stärken" (GPS)." Gewürdigt wurde zudem ein stimmiges Gesamtkonzept einer neuen Lernkultur, das Schulleitung und Kollegium gemeinsam für die Kinder und Jugendlichen entwickelt und umgesetzt haben. "Das Kollegium an dieser Schule ist bereit, ja neugierig auf Innovationen", so Dick. 

Die neu eingerichtete Berufewerkstatt fand ebenfalls große Anerkennung seitens der Jury, die im November 2014 die Michel-Buck-Gemeinschaftsschule inspiziert hatte. In der Berufewerkstatt wird der Berufsfindungsprozess individualisiert. Die Jugendlichen können sich dort ab Klasse 8 ähnlich wie in einem BIZ (Berufs-Informations-Zentrum) über verschiedene Berufsfelder informieren und erhalten zudem von den beiden Berufseinstiegsbegleitern der gfi gGmbH, Ute Herold und Marc Metzer, konkrete Tipps und Hilfestellung im Prozess der Berufswahl bzw. bei der Ausbildungsplatzsuche.

Der größte Gewinn besteht neben einem Geldpreis in der Aufnahme in das Netzwerk von "Starke Schule". Hier erhalten die Siegerschulen aller 16 Bundesländer Einblicke in andere erfolgreiche Schulkonzepte.

Berichterstattung

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Ministerium für Kultus, Jugend und Sport

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